Press

We’ve been making the news!

When we started Marathon Sprachen in 2009, we had no idea what we were in for. All we knew is that we loved teaching and that we wanted to help people succeed with their desire to learn a second language. That passion for working with our students to ensure their success and also to help them out with adjusting to life in Switzerland, has delivered some nice press. We are also Switzerland’s only language school offering language instruction while running.

TELETOP Report on Running language instruction

After reading about our special course offering in 20 Minuten, Winterthur based TELETOP contacted us about doing an exposé on our running language course. We were happy with the report and the time they took to ask experts for their opinion. The pedagogical evidence that supports learning while moving can be found in this New York Times article. Watch the TELETOP report below.

Joggend Sprachen lernen statt im Klassenzimmer

Other than getting us a lot of attention, this story also has a fun side note. AnneMarie’s parents were in northern Italy on the day this article came out. Riding on the train AnneMarie’s mom haphazardly saw a copy of the paper on a seat in the train and started flipping through it (she doesn’t read German) and then saw a picture of her daughter there.

Der Kopf ist knallrot, Schweiss rinnt von der Stirn, der Puls steigt: Bei gefühlten 50 Grad im Schatten rennt Sprachlehrer Christian Langenegger (31) mit seiner Schülerin der Zürcher Sihl entlang und befragt sie auf Englisch zu einem Text, den sie als Hausaufgabe lesen musste. Zwischendurch korrigiert er ihre Fehler oder hilft, wenn ihr ein Wort nicht einfällt. «Bei diesen Bedingungen sollen die englischen Gedanken fliessen», verspricht er. (Read the full article here.)

Sample Course on Radio Energy

The 20 Minuten article also got the attention of Zurich’s Radio Energy. On a rather hot and muggy Friday morning in August we performed an impromptu English class / interview running near the radio studio.

Grüezi und herzlich willkommen, liebe Expats

Since April 2012, we’ve been running a Stammtisch at the Fork and Bottle restaurant at Brunau. The purpose is to give German learners a chance to practice speaking German, an opportunity often not afforded them in standard courses at many other language schools. Hearing about our work, the Neue Zürcher Zeitung was interested in coming and seeing how many expats are doing their best to learn German.

Der Begriff Expats ist in aller Leute Munde. Damit sind in erster Linie gutverdienende Fachkräfte aus den USA, aus Asien oder Nordeuropa gemeint, die im Auftrag von internationalen Mutterkonzernen vorübergehend in ausländischen Zweigstellen tätig sind. Da ihnen die Arbeitgeber vom ersten Tag an alles Nötige organisieren – von den Aufenthaltspapieren über die Wohnung, Sprachkurse, Plätze in International Schools bis zu Haushalthilfen – und solche Expats in englischsprechenden Communities bestens vernetzt sind, haben sie kaum Berührungspunkte zur einheimischen Bevölkerung. Das Phänomen einer auch in Zürich wachsenden Parallelgesellschaft von Topverdienern rief die Integrationsfachleute auf den Plan – im Fokus stehen jene Expats, die nicht bloss ein bis drei Jahre bleiben. (Read the full article here.)

Expats wollen Deutsch lernen

On the heels of the article in the NZZ, Swiss Radio DRS contacted us about coming and doing an interview with our Stammtisch guests. Here’s the radio report that followed.

Hochqualifizierte ausländische Arbeitskräfte bleiben immer länger in der Schweiz. Damit steigt der Druck, sich zu integrieren. Nur: Deutsch zu lernen bleibt für viele Expats ein schwieriges Unterfangen. Auch wegen den Schweizer Arbeitskollegen. Warum, erzählten Ex-Pats Curdin Vincenz.

Ausländische Fachkräfte werden in Zürich sesshaft

Another report on expats staying in Zurich, in which our Stammtisch group is mentioned again.

Hoch qualifizierte Einwanderer bleiben immer länger im Kanton. Viele wollen nicht weiter in einer englischsprachigen Parallelgesellschaft leben – sie lernen Deutsch und bürgern sich ein. (Read the full article here.)

Die neuen Schweizermacher

A wonderful report about Newly Swissed, one of our partners for whom Christian is also a contributing writer. Read about how the site Newly Swissed is helping people feel more at home in Switzerland.

Jeder Schweizer trägt seine Gletscher in sich», meinte einmal ein Franzose, der es mit seinem Nachbarvölkchen damit schwerlich gut meinen konnte. Aber immerhin: In seinem spöttischen Groll liegt vielleicht doch ein Körnchen Wahrheit. Denn so ein Gletscher vertraut auf die Zeit, erist ein Sinnbild der Langsamkeit, passt sich dem Klima an, er gestaltet seine Umwelt, schiebt ganze Felsbrocken vor sich her oder lässt sie hinter sich liegen. Vor allem strahlt der Gletscher eine erhabene Kälte und Härte aus. Härte, das ist auch das Stichwort für Dimitri Burkhard, wenn man ihn nach dem Wesen der Schweizer fragt. «Der Schweizer», ?ndet er, «ist wie eine Kokosnuss, erist schwer zu knacken. Es braucht mehrere Anläufe, bis er dich in sein Inneres vordringen lässt. (Read the full article here.)

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